| Ödem vom Horvath |
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| Geschrieben von Ebenenick | |
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Zeitlebens, (und es war echt kurz) litt Ödön unter einem Ödem, einem nahem Verwandten aus den Karpaten, der Herbert Grönemeyer zu seiner Platte 'Ö' verleitete. Nicht, dass Ödön etwas gegen ihn, seinen Verwandten, etwas persönlich gehabt hätte, aber aus dem Grab Horvaths schallt es bis heute unaufhörlich: "Ö je, verbietet die Mucke von diesem selbstverliebten Ruhrpottbarden, der wahlweise in London oder Berlin wohnt und sich einen Gossendreck um Wanne-Eickel oder Unna kümmert." Ebenso änderte er posthum seinen zeitkritischen Roman 'Jugend ohne Gott' in 'Gott ohne Jugend', als er feststellte, dass Jacky Ö. seine Litaratur in den 60'er Jahren laß. Ö-Ton von Horvath zu mariozimmer13.de: "1ö" |
